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	<description>vergleiche.de - Produktvergleiche, Finanzvergleiche und Reisevergleiche</description>
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		<title>Autoversicherung: Anbieter wechseln und Geld sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kfz-Versicherungen können mitunter sehr teuer werden. Daher lohnt es sich für Autofahrer, regelmäßig einen Vergleich der eigenen Police mit den Angeboten anderer Anbieter zu machen. Dem Fachmagazin Autobild zufolge können durch einen Wechsel des Versicherers teilweise mehrere hundert Euro pro&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kfz-Versicherungen können mitunter sehr teuer werden. Daher lohnt es sich für Autofahrer, regelmäßig einen Vergleich der eigenen Police mit den Angeboten anderer Anbieter zu machen. Dem Fachmagazin Autobild zufolge können durch einen Wechsel des Versicherers teilweise mehrere hundert Euro pro Jahr gespart werden. Oftmals werden sogar bessere Versicherungsleistungen für weniger Geld angeboten, wie die Versicherungsexpertin Elke Weidenbach gegenüber Focus Online bestätigt.</p>
<p>Ein Wechsel der Autoversicherung muss mittlerweile auch nicht mehr am Stichtag, dem 01. Januar, erfolgen. Viele Anbieter sind diesbezüglich flexibler geworden. Das Versicherungsjahr orientiert sich in einem solchen Fall nicht mehr an dem Kalenderjahr, sondern an dem jeweiligen Vertragstermin. Unter Umständen greifen auch bestimmte Sonderkündigungsrechte. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Versicherungsbeiträge erhöht werden. Versicherungsnehmer haben dann einen Monat Zeit, ihre Kündigung bei dem Anbieter ihrer Autoversicherung einzureichen. Ein Sonderkündigungsrecht bei der Kfz-Versicherung haben auch Autofahrer, die ihr Fahrzeug abmelden, stilllegen oder verkaufen. Weiterhin können Versicherungsnehmer den Anbieter auch nach einem Schadensfall wechseln. Laut Focus Online ist es dabei unwichtig, ob und in welchem Umfang die alte Versicherung den jeweiligen Schaden reguliert. Ein Versicherungswechsel bringt in der Regel keine finanziellen Verluste mit sich. Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Versicherungsanbieter ihren Kunden nach Vertragsende zu viel gezahlte Beiträge erstatten müssen. Nur einen Teil ihrer Beiträge erhalten dagegen Kunden zurück, die bei ihrem Versicherer weniger als ein Jahr gemeldet waren.</p>
<p>Bevor der Anbieter der Autoversicherung gewechselt wird, sollten Autofahrer die Versicherungsleistungen der neuen Assekuranz eingehend überprüfen. Beispielsweise sollte eine Kfz-Haftpflichtversicherung eine möglichst hohe Deckungssumme enthalten. Des Weiteren sollte die neue Autoversicherung auch für Schäden aufkommen, die grob fahrlässig oder mit einem Mietwagen außerhalb des Heimatlandes verursacht werden. Insbesondere bei verlockenden Rabattaktionen sollten die Bedingungen und Begrenzungen für Preisnachlässe unbedingt beachtet werden. Ausschließlich nach dem Preis sollten Kunden die neue Police demzufolge nicht ausuchen. Denn oftmals kann eine vermeintlich preisgünstige Kfz-Versicherung schnell teuer werden, wenn die Versicherungsleistungen sich als ungenügend herausstellen. Am schnellsten und einfachsten kann eine neue Assekuranz laut Autobild mithilfe von Online-Vergleichsrechnern gefunden werden. Diese geben in wenigen Minuten nicht nur einen guten Überblick über die individuell passende Versicherung, sondern weisen auch auf Policen mit einem Qualitätssiegel hin.</p>
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		<title>Hausratversicherung – Vergleich birgt großes Sparpotenzial</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer sein Inventar im Eigenheim oder der Wohnung gegen mögliche Schadensfälle absichern möchte, kommt an einer Hausratversicherung kaum vorbei. Über 75 Prozent der deutschen Haushalte sind im Besitz einer solchen Versicherung, welche dann zum Einsatz kommt, wenn durch Einbruch, Unwetter,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sein Inventar im Eigenheim oder der Wohnung gegen mögliche Schadensfälle absichern möchte, kommt an einer Hausratversicherung kaum vorbei. Über 75 Prozent der deutschen Haushalte sind im Besitz einer solchen Versicherung, welche dann zum Einsatz kommt, wenn durch Einbruch, Unwetter, Feuer oder Wasserschäden Verluste oder Defekte des Hausrats eingetreten sind. Der Abschluss dieser Police ist keine gesetzliche Pflicht, doch trotzdem ist es ratsam, sein Hab und Gut auf diesem Wege finanziell abzusichern. Vor allem mit zunehmendem Alter, wenn der Wert der Möbel und Geräte im eigenen Haushalt steigt, wird diese Versicherung immer wichtiger.</p>
<p>Der beste Weg zu einer guten und günstigen Hausratversicherung ist ein Vergleich der verschiedenen Angebote, wie ihn beispielsweise die Stiftung Warentest vor Kurzem durchgeführt hat. Bei einem solchen Vergleich wird deutlich, wie groß die Unterschiede zwischen den jeweiligen Tarifen sein können. Wichtige Eckpfeiler, die bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags angegeben werden müssen, sind der Wohnort und die momentane Lebenssituation. Darüber hinaus muss der Verbraucher auf die Höhe der Versicherungssumme achten. Diese sollte in etwa dem Betrag entsprechen, den der derzeitige Hausrat wert ist. Denn wenn es zu einem Schaden kommt, wird von der Versicherung nur die festgelegte Höchstsumme ausgezahlt, auch wenn der eigentliche materielle Verlust höher ist. Der Versicherte sollte daher regelmäßig überprüfen, ob er ausreichend versichert ist, und gegebenenfalls den Versicherungsschutz anpassen. Auch eine Kündigung der bestehenden Hausratversicherung ist in den meisten Fällen kein Problem. Hierfür muss nur die vereinbarte Kündigungsfrist eingehalten werden.</p>
<p>Beim Abschluss einer Police sollte der Verbraucher vor allem auf die Vertragsdetails achten und sich das Kleingedruckte genau durchlesen. Einige Versicherungen schließen bestimmte Schadensfälle aus, zum Beispiel wenn der Wäschetrockner aus einem gemeinschaftlich genutzten Raum in einem Mietshaus geklaut wird. Auch eine Entschädigung für Fahrlässigkeit oder der Diebstahl des Fahrrads sind nicht in jeder Hausratversicherung automatisch enthalten. Hierfür ist gegebenenfalls ein Sonderbeitrag zu entrichten oder eine Zusatzpolice abzuschließen. Sollte es zu einem Schaden kommen, muss man diesen schnellstmöglich der Versicherung und bei Einbrüchen, Diebstahl und mutwilliger Beschädigung durch Dritte auch der Polizei melden, damit der Versicherungsschutz geltend gemacht werden kann. Daraufhin muss der Versicherte eine komplette Liste mit den defekten oder geklauten Dingen abgeben. Diese sollte wirklich vollständig sein, denn spätere Ergänzungen müssen von der Versicherung nicht akzeptiert werden. Eine günstige Hausratversicherung ist bereits für einen Beitrag von 50 bis 100 Euro jährlich erhältlich – natürlich abhängig von den jeweiligen Lebensumständen.</p>
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		<title>Das sind die derzeit besten Smartphones</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Welches wirklich das beste Smartphone ist, darüber lässt sich streiten. Ob iPhone, Blackberry, Samsung Galaxy oder das HTC One – bei dieser Frage scheiden sich häufig die Geister. Jeder Nutzer hat andere Vorstellungen vom Design und dem technischen Können seines&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welches wirklich das beste Smartphone ist, darüber lässt sich streiten. Ob iPhone, Blackberry, Samsung Galaxy oder das HTC One – bei dieser Frage scheiden sich häufig die Geister. Jeder Nutzer hat andere Vorstellungen vom Design und dem technischen Können seines mobilen Allrounders. Doch viele Magazine und Internetportale unternehmen immer wieder Rankings, um die besten Geräte ausfindig zu machen. Derzeit landen dabei vor allem das Samsung Galaxy Note, das HTC One X und das iPhone 4S auf den vorderen Plätzen. Grund genug, sich diese Smartphones einmal näher anzusehen.</p>
<p>Samsung Galaxy Note – tolle Ausstattung und brillantes Display</p>
<p>Beim Samsung Galaxy Note handelt es sich um ein Handy, das kaum Wünsche offen lässt. Dank des riesigen 5,3 Zoll HD-Display macht es viel Spaß, im Internet zu surfen und Videos anzuschauen. Durch seine Größe und die enthaltene Technik erinnert das Android-Handy fast schon an ein Tablet. Der Touchscreen reagiert problemlos auf jede Berührung und die Multimedia-Ausstattung inklusive einer Acht-Megapixel-Kamera lässt so manches Herz höher schlagen. Aufgrund des Zweikern-Prozessors ist das Galaxy Note außerdem ziemlich schnell. Dank der einfachen Bedienung ist dieses Smartphone im Vergleich zu manch anderen Geräten auch für Einsteiger zu empfehlen. Einziges Manko ist der Empfang, der verglichen mit anderen Geräten eher mittelmäßig ist. Ab einem Preis von etwa 430 Euro ist das Galaxy Note erhältlich.</p>
<p>iPhone 4S – edles Smartphone mit Spaßfaktor</p>
<p>Als das Nonplusultra auf dem Handymarkt gilt immer noch Apples iPhone. Kein Wunder, denn die Innovationen des Konzerns begeistern immer wieder Nutzer auf der ganzen Welt. Das edle Design mit dem 3,5 Zoll großen und leicht zu bedienenden Touchscreen ist sehr ansprechend. Doch auch die Technik darunter ist nicht zu verachten. Der Dual-Core Prozessor macht das Smartphone sehr schnell. Eine Acht-Megapixel-Kamera liefert hochwertige Bilder und das neue Betriebssystem iOS5 kann mit einigen Innovationen aufwarten. Die Bedienung des iPhone 4S ist damit noch einfacher – doch vor allem der wegweisende und originelle Sprachassistent Siri ist eine tolle und hilfreiche Neuerung. Der Empfang ist im Gegensatz zu den Vorgängermodellen recht gut. Nur der Preis von stolzen 629 Euro sorgt für Punktabzug.</p>
<p>HTC One X – superschnell dank Vierkernprozessor</p>
<p>Ein schnelleres Smartphone als das HTC One X lässt sich derzeit wohl kaum finden. Dank eines Vierkernprozessors kann der Nutzer ohne weiteres mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen. Auch Spielefans kommen dabei ganz auf ihre Kosten. Noch dazu liefert das 4,7 Zoll große hochauflösende Display kontrastreiche und scharfe Bilder, die einen Vergleich mit dem iPhone nicht scheuen müssen. Die Multimediaausstattung mit dem Musikplayer und der Acht-Megapixel-Kamera kann sich ebenso sehen lassen. Das HTC One X liegt dank der matten Rückseite außerdem sehr gut in der Hand. Leider beeinflusst die Prozessorleistung die Akkulaufzeit negativ. Ab etwa 520 Euro ist dieses Smartphone im Handel erhältlich.</p>
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		<title>Zahnzusatzversicherungen auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Zahnersatz kann eine teure Angelegenheit werden, vor allem für Kassenpatienten. Die Krankenkasse bezuschusst nur die günstigste Versorgungsmöglichkeit. Wenn statt einer Amalgamfüllung jedoch ein Keramikinlay gewünscht ist, dann zahlt die Kasse nur den Betrag in Höhe der Standardfüllung. Hinzu kommt, dass&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahnersatz kann eine teure Angelegenheit werden, vor allem für Kassenpatienten. Die Krankenkasse bezuschusst nur die günstigste Versorgungsmöglichkeit. Wenn statt einer Amalgamfüllung jedoch ein Keramikinlay gewünscht ist, dann zahlt die Kasse nur den Betrag in Höhe der Standardfüllung. Hinzu kommt, dass Zahnärzte bei von der Regelversorgung abweichenden Sonderwünschen ihr Honorar abhängig von der privaten Gebührenordnung in Rechnung stellen. Wenn dann noch die Kosten für die Herstellung des Zahnersatzes hinzukommen, wird dies eine große Belastung für den Geldbeutel. Eine Zahnzusatzversicherung soll in diesem Fall Abhilfe schaffen und den Löwenanteil der Kosten übernehmen. Finanztest hat kürzlich etliche Versicherungspolicen unter die Lupe genommen und dabei festgestellt, dass die Verbraucher besonders auf das Kleingedruckte achten sollten.</p>
<p>Beitragshöhe vor allem altersabhängig</p>
<p>Im Allgemeinen hängt die Höhe der Beiträge vom Alter des Versicherten ab. Junge Menschen mit einer guten Zahnsubstanz können eine günstige Zahnzusatzversicherung für weniger als fünf Euro monatlich abschließen. Mit zunehmendem Alter steigen auch die Beiträge – teilweise auf bis zu 40 Euro monatlich. Bevor eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen wird, sollte sich der Verbraucher darüber im Klaren sein, auf welchen Zahnersatz er Wert legt. Wer beispielsweise keine teuren Implantate braucht, benötigt diese Versicherung nicht unbedingt. Sie ist allerdings hilfreich, wenn der Eigenanteil an der Regelversorgung nicht mit den eigenen Ersparnissen finanziert werden soll. Hat der Patient jedoch Sonderwünsche, dann ist eine Zusatzpolice ratsam.</p>
<p>Große Tarifunterschiede – aber auch viele sehr gute Policen</p>
<p>Dass es Unterschiede zwischen den Leistungen einer Zahnzusatzversicherung im Vergleich mit einer anderen gibt, hat die Untersuchung von Finanztest belegt. Von 147 geprüften Tarifen wurden immerhin 33 als sehr gut eingestuft. Mit der Note 1,0 wurden die Policen von Neckermann, DFV und Ergo Direkt bewertet. Dies schlägt sich jedoch auch in den Beiträgen nieder. Wer über 40 Jahre alt ist, muss mindestens 30 Euro monatlich zahlen. Es gibt jedoch auch günstigere und trotzdem sehr gute Policen, für die teilweise nur die Hälfte dieses Betrags pro Monat fällig wird, zum Beispiel von Allianz ZahnPlus, vitaZ3 oder Hanse Merkur EZ+EZE.</p>
<p>Vertragsdetails genau unter die Lupe nehmen</p>
<p>Doch auch bei den einzelnen Anbietern gibt es Unterschiede zwischen den eigenen Tarifen und den dabei erbrachten Leistungen. Der Verbraucher sollte daher das Kleingedruckte immer lesen. Bei einigen Policen wird nur für eine bestimmte Anzahl an Inlays oder Implantaten gezahlt oder der jeweilige Maximalzuschuss für die Versorgung ist begrenzt, sodass Versicherte letztendlich selbst viel Geld drauflegt. Generell sollte man eine Zahnzusatzversicherung möglichst frühzeitig und auf jeden Fall vor dem möglichen Eintreten von Problemen abschließen. Hat man bereits die Diagnose und weiß von drohendem Zahnersatz, kümmert sich aber erst dann um eine Police, werden die Kosten für die Behandlung nicht übernommen. Zudem besteht nach Versicherungsbeginn eine Frist von acht Monaten, bevor Versicherungsleistungen für den Zahnersatz erbracht werden. Viele Versicherungsunternehmen zahlen außerdem in den ersten Jahren nach Vertragsabschluss nur gewisse Höchstsummen und der volle Versicherungsschutz tritt erst nach Ablauf einer Wartezeit ein. Zahnzusatzversicherungen können jedoch sehr hilfreich sein, wenn man sich die Tarife und Leistungen der Versicherungen genau ansieht und sich möglichst frühzeitig darum kümmert.</p>
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		<title>Neues Zahlungsverfahren bei Ebay stößt auf geteilte Resonanz</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Käuferschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das beliebte Internetauktionshaus Ebay ändert bis zum Sommer 2012 sein Zahlungsverfahren, um auf diesem Wege den Käuferschutz zu erhöhen. Die Plattform, die als virtueller Trödelmarkt für private Anbieter startete, ist mittlerweile auch für professionelle Verkäufer, die ihre Produkte zu festen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beliebte Internetauktionshaus Ebay ändert bis zum Sommer 2012 sein Zahlungsverfahren, um auf diesem Wege den Käuferschutz zu erhöhen. Die Plattform, die als virtueller Trödelmarkt für private Anbieter startete, ist mittlerweile auch für professionelle Verkäufer, die ihre Produkte zu festen Preisen auf dem Marktplatz anbieten, eine attraktive Einnahmequelle geworden. Das lockt jedoch auch Betrüger an, die zwar das Geld für angebliche Waren kassieren, diese jedoch nie verschicken. Um solchem Schwindel in Zukunft Einhalt zu gebieten, soll das Geld nach dem Kauf zuerst auf ein Ebay-Konto überwiesen werden. Dieses ist Ebay zufolge zinsfrei, sodass das Unternehmen nicht von eventuellen Zinseinnahmen profitiert. Der Verkäufer wird über den Geldeingang informiert und verschickt anschließend das Produkt. Erst, wenn der Artikel wirklich versandt wurde, übermittelt das Auktionshaus den Betrag an den Verkäufer. Dieses Vorgehen soll das Vertrauen in die Nutzung der Website erhöhen, Bedenken gegen einen Kauf über das Internet bei unbekannten Unternehmen zerstreuen und dadurch auch Vorteile für die Verkäufer bringen.</p>
<p>Momentan befindet sich die neue Zahlungsmethode noch in der Testphase. Verkäufer, die sich in den letzten Monaten neu auf der Plattform angemeldet haben, müssen jedoch dieses Verfahren bereits nutzen. Die bisherige Resonanz auf das neue Bezahlsystem von Ebay im Vergleich zur alten Variante ist allerdings geteilt. Die Käufer profitieren zweifellos von der Änderung. Für den Fall, dass sie ein Produkt nach ihrer Zahlung nicht erhalten oder fehlerhafte oder falsche Ware geliefert wird, erhalten sie den Kaufpreis vom Auktionshaus zurück. Der Käuferschutz erhöht sich dadurch auf jeden Fall. An den möglichen Bezahlarten ändert sich hingegen nichts. Es ist auch weiterhin möglich, per Lastschriftverfahren, Skrill, Überweisung, Kreditkarte oder PayPal zu zahlen.</p>
<p>Unter einigen Verkäufern regt sich jedoch Widerstand. Als ein großes Problem wird angesehen, dass sie beispielsweise die Kosten für das Porto erst einmal auslegen müssen, bevor sie von Ebay ihr Geld überwiesen bekommen. Auch kommt es in manchen Fällen noch zu wochenlangen Verzögerungen bei Auszahlungen an die Verkäufer. Generell dauert es nach der Versandbestätigung für Privatverkäufer sieben Tage und für bewährte gewerbliche Händler einen Tag, bis ihnen der Kaufpreis überwiesen wird. Bisherige Zahlungsverspätungen wurden von Ebay jedoch größtenteils auf technische Probleme zurückgeführt, die nun einmal entstehen, wenn eine Systemumstellung erfolgt und man sich noch in der Probephase befindet. Bis zum Sommer soll jedoch für alle Verkäufer das neue Zahlungsverfahren gelten. Bis dahin sollte das Online-Auktionshaus mögliche Schwachstellen bekämpft haben, damit sich einige Händler nicht abwenden.</p>
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		<title>Unverzichtbare Haushaltshilfe: Staubsauger im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Haushalt ohne einen Staubsauger auszukommen ist heutzutage undenkbar. Besonders Menschen mit Teppichböden in Wohnung oder Haus können auf die praktische Haushaltshilfe nicht verzichten. Doch auch Laminat, Parkett oder Fliesen werden mit dem nützlichen Gerät schnell von Fusseln, Haaren &#38;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Haushalt ohne einen Staubsauger auszukommen ist heutzutage undenkbar. Besonders Menschen mit Teppichböden in Wohnung oder Haus können auf die praktische Haushaltshilfe nicht verzichten. Doch auch Laminat, Parkett oder Fliesen werden mit dem nützlichen Gerät schnell von Fusseln, Haaren &amp; Co. befreit. Daher ist es wichtig, ein leistungsstarkes Gerät zu besitzen, bei dem der Beutelwechsel oder die Leerung der Staubbox nicht zum schmuddeligen Reinfall wird und welches außerdem eine lange Lebensdauer hat. Ein Grund also für Stiftung Warentest, wieder einmal die neuesten Staubsauger zu vergleichen und somit dem Verbraucher bei der Kaufentscheidung zu helfen.</p>
<p>Die Tester nahmen sich dafür zehn energieeffiziente Geräte vor, die sie auf Herz und Nieren prüften. Unter anderem wurde getestet, wie lange die Motoren durchhalten, wie viel Volumen die Staubbeutel haben und wie groß die Saugkraft ist. Auch, welche Lautstärke die Bodenstaubsauger auf verschiedenen Belägen erreichen und ob sie sich leicht bedienen lassen, wurde untersucht. Zudem stellten die Experten die Robustheit der Haushaltshelfer durch Stoß- und Falltests auf die Probe. Ein Großteil der getesteten Geräte schnitt im Test gut ab, drei jedoch wurden nur mit ausreichend bewertet. Dass das teuerste Modell nicht unbedingt das beste sein muss, wurde bei diesem Staubsauger-Vergleich von Stiftung Warentest außerdem wieder einmal bewiesen.</p>
<p>Platz eins im Test erreichte der Miele S5381 EcoLine. Er ist nicht nur robust und zeigt eine beeindruckende Motorleistung, sondern fällt auch durch seine Saugstärke auf dicken und flauschigen Bodenbelägen positiv auf. Dass zusätzliche Utensilien wie Bürstenköpfe ganz einfach in dem etwa 250 Euro teuren Staubsauger Platz finden, gab einen weiteren Pluspunkt für den Miele S5381. Zwar ist das Gerät auf Parkett oder Fliesen relativ laut – das ist bei der Konkurrenz jedoch kaum anders. Mit einer Gesamtnote von 2,0 nur geringfügig schlechter bewertet wurde der Bosch Ergomaxx Professional BSG81261, der im Handel etwa 220 Euro kostet. Punktabzug gab es auch bei diesem Gerät für seine Lautstärke, ansonsten konnten die Tester jedoch kaum Mängel finden.</p>
<p>Ebenfalls auf dem zweiten Platz landete der Green Power Allergy Z 5.0 VSZ5GP1264 von Siemens, welcher für nur knapp 190 Euro erhältlich ist. Die Tester hatten bei diesem Staubsauger nur zu beanstanden, dass die Größe des Staubsaugerbeutels mit 1,5 Litern ziemlich gering ist, was eine häufige Reinigung nötig macht. Übrigens wurde die teuerste Reinigungshilfe im Test, welche rund 330 Euro kostet, recht schlecht bewertet: der Thomas Hygiene T2. Leider stößt dieser einen Teil des eingesaugten Staubs wieder aus, da ihm ein spezieller Abluftfilter fehlt. Die Experten von Stiftung Warentest haben mit ihrem Vergleich sicherlich so manchem Verbraucher für seine Kaufentscheidung eine nützliche Hilfestellung gegeben.</p>
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		<title>Der Siegeszug der E-Book-Reader geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren wurden E-Book-Reader noch belächelt. Nur wenige Lesefreudige waren davon überzeugt, dass sie ein guter Ersatz für gedruckte Bücher sein könnten. Doch dank ihrer technischen Weiterentwicklung werden die elektronischen Lesegeräte immer beliebter. So sind die Reader im Vergleich&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren wurden E-Book-Reader noch belächelt. Nur wenige Lesefreudige waren davon überzeugt, dass sie ein guter Ersatz für gedruckte Bücher sein könnten. Doch dank ihrer technischen Weiterentwicklung werden die elektronischen Lesegeräte immer beliebter. So sind die Reader im Vergleich zu früheren Geräten leichter und handlicher geworden und auch ihre Displays ähneln zunehmend echten Buchseiten. Die so genannten E-Ink-Displays sind unbeleuchtet und ahmen die gedruckte Schrift so gekonnt nach, dass die Augen kaum angestrengt werden. Der Vorteil ist, dass der Text auch bei Sonneneinstrahlung sehr gut lesbar ist. Nur bei Dunkelheit wird, wie auch bei herkömmlichen Büchern, eine zusätzliche Lichtquelle nötig.</p>
<p>Wie mit Tablet-Computern kann auch mit einem Großteil der E-Book-Reader im Internet gesurft werden. Die Bildschirme der Reader sind jedoch wegen der Lesbarkeit nur in schwarz-weiß gehalten, was den Spaßfaktor bei der Internetnutzung natürlich eindämmt. Tablet-PCs sind zwar die Hauptkonkurrenten der elektronischen Lesegeräte, doch da sie über beleuchtete LCD-Displays verfügen, sind sie zum Lesen längerer Texte eher ungeeignet. Ein weiterer Vorteil der Reader ist, dass die Akkulaufzeit je nach Nutzung bis zu zwei Monate betragen kann. Zudem sind Schriftgröße oder Zeilenabstand bei einem E-Book-Reader individuell einstellbar und virtuelle Notizen möglich. Außerdem werden immer mehr Bücher als E-Books herausgegeben, sodass das Angebot mittlerweile riesig ist. Jedoch gilt für deutsche Bücher zum Schutz des Buchhandels eine gesetzliche Preisbindung, weswegen auch E-Books überall den gleichen und im Vergleich zu einigen anderen Ländern auch höheren Preis haben. Ein sehr breites Angebot an elektronischen Büchern gibt es bei Amazon und Apple – das Stöbern lohnt sich also.</p>
<p>Preislich müssen Leseratten für einen E-Book-Reader im Vergleich zu einem Tablet-PC meistens weniger zahlen. Schon für 99 Euro gibt es beispielsweise den Kindle 4 von Amazon, der bei Tests der Magazine Stern und Chip auf dem ersten Platz gelandet ist. Hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, das Display lässt keine Wünsche offen und auch ein W-LAN Anschluss sowie ein integriertes Wörterbuch sind vorhanden. Die Bedienung ist zwar sehr leicht, doch dass das Gerät keinen Touch-Screen hat, mit dem die virtuelle Tastatur für Notizen oder Sucheingaben genutzt werden kann, ist ein Wehmutstropfen. Jedoch gewöhnt man sich schnell an die Buchstabenansteuerung per Tastendruck. Der Kindle unterstützt leider nicht das gängige ePub-Format, was aber kein Problem ist, wenn man seine E-Books bei Amazon kauft oder etwas Zeit in die Umwandlung des Dateiformats investiert.</p>
<p>Ein weiteres beliebtes elektronisches Lesegerät ist der Sony PRS-T1, der ab etwa 140 Euro käuflich zu erwerben ist. Dieser E-Book-Reader ist mit einem Gewicht von unter 170 Gramm nicht nur federleicht, sondern verfügt auch über einen Touchscreen und viele Einstellungsmöglichkeiten. Die Bedienung wird damit sehr vereinfacht. Außerdem unterstützt der Sony Reader mehr Dateiformate als die Konkurrenz von Amazon. Weitere empfehlenswerte Lesegeräte sind der Kobo Touch und der Thalia Oyo II. Für technikbegeisterte Leseratten sind die Reader der neuesten Generation optimal, denn sie bieten eine optimale Verbindung von Literatur und Digitalität.</p>
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		<title>Wlan-Router im Test: schnell und sicher im Netz unterwegs</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:00:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Wer mit mehreren Geräten und ohne lästige Kabel schnell im Internet unterwegs sein möchte, kann auf einen WLan-Router heutzutage nicht mehr verzichten. Dieser muss eine immer bessere Leistung haben, denn mittlerweile versorgt er meist nicht nur den Computer mit einem&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit mehreren Geräten und ohne lästige Kabel schnell im Internet unterwegs sein möchte, kann auf einen WLan-Router heutzutage nicht mehr verzichten. Dieser muss eine immer bessere Leistung haben, denn mittlerweile versorgt er meist nicht nur den Computer mit einem Netzzugang, sondern auch TV-Geräte, Drucker und Spielekonsolen. Der Zugriff auf die heimische Musik- und Videosammlung oder den Gemeinschaftsdrucker ist somit beispielsweise viel einfacher. Umso wichtiger ist es für die Nutzer eines Heimnetzwerks, einen guten und zuverlässigen Router zu finden. Die Ergebnisse vom kürzlich durchgeführten WLan-Router-Vergleich der Stiftung Warentest können daher bei dieser Entscheidung sehr hilfreich sein.</p>
<p>Die Fritz!Box-Router von AVM sind den Testern zufolge am facettenreichsten und bieten die besten Möglichkeiten für Anwender. Vor allem die Handhabung wurde positiv hervorgehoben. Im Vergleich mit anderen Routern lässt sich eine Fritz!Box am einfachsten bedienen und einrichten. Von einem Daytrek WLan-Router wird den Nutzern abgeraten, die eher wenig mit der Technik am Hut haben – die englische Menüführung und die komplizierte Bedienung können hier schnell Verwirrung stiften. Der Speedport-Router der Telekom hingegen konnte in dieser Kategorie wieder hohe Punkte bei den Testern einfahren. Die Fritz!Box 7390, die auch Computer Bild zufolge empfehlenswert ist, ist mit einem Preis ab 185 Euro jedoch im teureren Segment angesiedelt. Ebenso ist es mit dem Speedport W 921V der Telekom, welcher ab 165 Euro erhältlich ist. Beide Router funken sowohl auf der 2,4-Gigahertz- als auch auf der 5-GHz-Frequenz. Dies macht sie weniger anfällig für Störungen – wobei die Fritz!Box jedoch bei kurzen Distanzen zum Router schneller ist als die Telekom-Konkurrenz.</p>
<p>Wie viel für einen guten Router ausgegeben werden soll, hängt natürlich auch davon ab, was er alles für den Heimgebrauch können muss. Mancher Nutzer benötigt keine zusätzlichen Anschlüsse für ISDN-Telefone, USB-Drucker oder USB-Sticks. Auch, ob der Router automatisch günstige Handy-Vorwahlen nutzen soll, wie der Speedport W 912V, muss jeder Anwender für sich selbst entscheiden. Wer bereit ist, ein paar Abstriche bei den Zusatzangeboten zu machen, kann auch einen guten WLan-Router für viel weniger Geld bekommen – zum Beispiel den TP-Link TL-WR1043ND für etwa 45 Euro. Wichtig ist bei Drahtlos-Routern vor allem, dass die Datensicherheit gewährleistet ist. Bei den heutigen Produkten ist es daher üblich, dass sie bereits beim Kauf eine Verschlüsselung enthalten. Trotzdem sollten Nutzer bei der Einrichtung genau überprüfen, ob sie wirklich verschlüsselt im Internet surfen oder ob andere auf das Netz zugreifen können.</p>
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		<title>TV-Soundbars – Kinoatmosphäre ins Wohnzimmer bringen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Immer mehr Flachbildfernseher halten Einzug in deutschen Wohnzimmern. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie sind trotz großer Bildschirme raumsparend, sehen edel und modern aus und bieten in den meisten Fällen eine sehr gute Bildqualität. Ob HD oder 3D,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Flachbildfernseher halten Einzug in deutschen Wohnzimmern. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie sind trotz großer Bildschirme raumsparend, sehen edel und modern aus und bieten in den meisten Fällen eine sehr gute Bildqualität. Ob HD oder 3D, mit ihnen können sich Filmfans Kinoatmosphäre nach Hause holen. Nur beim Klang müssen die Nutzer oft Abstriche machen, weswegen sie häufig ein zusätzliches Soundsystem benötigen. Das endet meist damit, dass etliche Kabel verlegt und mehrere Lautsprecherboxen im Zimmer verteilt werden müssen. Mit den so genannten TV-Soundbars können diese Probleme mittlerweile jedoch ganz einfach gelöst werden.</p>
<p>Eine TV-Soundbar ist im Vergleich zu anderen Klangsystemen optisch sehr unauffällig, denn hierbei handelt es sich um ein puristisches, längliches Gehäuse, in das mehrere Lautsprecher installiert sind. Von diesen wird der Ton so in den Raum gesteuert, dass ein voller Raumklang entsteht, der bei guten Geräten auch an einen echten Surround-Sound herankommt. Das unauffällige Erscheinungsbild lenkt nicht vom Flachbildfernseher ab und die TV-Soundbar kann, abhängig von den jeweiligen Gegebenheiten, unter das Fernsehgerät gestellt werden. Hierbei müssen Kunden natürlich die Größe und das Gewicht des Fernsehers beachten oder sich einen entsprechenden Schrank zulegen. Einige Soundbars können auch an die Wand montiert werden.</p>
<p>Außerdem ist der Anschluss dank Plug-and-Play sehr einfach und wenig aufwändig. Über HDMI-Ausgang oder Digitalanschluss können Fernseher, Blu-ray- oder DVD-Player und Receiver an den Lautsprecher angeschlossen werden. TV-Soundbars müssen Vergleiche mit anderen Klangsystemen nicht scheuen und sind auch in der Anschaffung recht günstig. Schon für unter 500 Euro können TV-Fans eine effiziente Lautsprecherleiste kaufen. In einem Test des Magazins Focus wurden vor kurzem die besten Soundbars der Mittelklasse gekürt.</p>
<p>Testsieger wurde die Panasonic SC-HTB520, welche für einen Preis von etwa 330 Euro erhältlich ist. Sie bietet nicht nur einen tollen Sound mit guten Bässen und zaubert dadurch Kinoatmosphäre, sondern sie ist auch problemlos zu bedienen und kann an die Wand montiert werden. Auf dem zweiten Platz beim Test der TV-Soundbars landete die Yamaha YHT-S401. Diese besticht mit vielen Anschlussmöglichkeiten und den individuell einstellbaren Klangoptionen. Auch die Sprachwiedergabe des 430 Euro teuren Geräts konnte die Tester überzeugen. Bronze ging an die TV-Soundbar Canton DigitalMovie8, welche etwa 460 Euro kostet. Sowohl Sprache als auch Musik werden von dieser Lautsprecherleiste einwandfrei wiedergegeben. Auch der Surround-Sound fand großen Anklang. Ein Manko ist jedoch, dass digitale Eingänge fehlen.</p>
<p>Alles in allem bieten Soundbars eine tolle, platzsparende Alternative zu den herkömmlichen 2.1- oder 5.1-Soundsystemen. Wer sich ein wenig mit den Soundbars beschäftigt, der wird garantiert ein geeignetes Gerät finden, um vollen Klang in sein Wohnzimmer zu bringen.</p>
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		<title>Mit Spezialsoftware das Online-Banking besser und sicherer gestalten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzvergleiche]]></category>
		<category><![CDATA[Produktvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus, denn Überweisungen und Daueraufträge sowie Überprüfungen des Kontostands können mittlerweile auch per PC und TAN-Verfahren durchgeführt werden. Das erspart den Weg zur Bank und die Abhängigkeit von Öffnungszeiten oder&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen erledigen ihre Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus, denn Überweisungen und Daueraufträge sowie Überprüfungen des Kontostands können mittlerweile auch per PC und TAN-Verfahren durchgeführt werden. Das erspart den Weg zur Bank und die Abhängigkeit von Öffnungszeiten oder Kontoauszugs- und Überweisungsautomaten. Ein Problem des Online-Bankings ist jedoch, dass es nicht immer sicher ist und Kriminelle beispielsweise durch Trojaner Zugriff auf die wichtigen Daten erhalten können. Außerdem können Bankkunden auf den Portalen, die die Kreditinstitute bieten, die Kontobewegungen häufig nicht derart detailreich aufschlüsseln oder über längere Zeiträume hinweg verfolgen, wie es eventuell benötigt wird.</p>
<p>Abhilfe hierbei können Online-Banking-Tools schaffen. Bei diesen handelt es sich um spezielle Software, mit der das eigene Bankkonto nach Belieben verwaltet werden kann. Diese sind weniger anfällig für die Umtriebigkeiten von Hackern, da diese sich meist nicht die Arbeit machen, extra auf diese Software ausgerichtete Viren oder Trojaner zu entwickeln. Die Programme ermöglichen einen guten Überblick über die eigenen Finanzen. Die Kontobewegungen können unter anderem nach Ausgaben für die Lebenshaltung oder die Freizeit geordnet werden. Auch eine Erinnerungsfunktion für bestimmte Transaktionen kann eingerichtet werden. Wer Konten bei verschiedenen Banken besitzt, kann auch diese bequem im gleichen Programm verwalten. Außerdem ist es möglich, mit Schlagwörtern nach bestimmten, lange zurückliegenden Überweisungen zu suchen</p>
<p>Einige Online-Banking-Tools sind sogar kostenlos erhältlich. Je nachdem, wie viele Funktionen von einem Programm erwartet werden, muss dafür jedoch auch tiefer in die Tasche gegriffen werden. Bei einem Test des Computermagazins c’t wurden nun einige Online-Banking-Tools einem Vergleich unterzogen und bewertet. Wer für sein Programm kein Geld ausgeben möchte, ist mit der Software Hibiscus ganz gut beraten. Sie bietet genügend Funktionen für Privatanwender, die nicht viele Extras benötigen, die Einrichtung der Software ist dafür jedoch eher kompliziert. Mehr Features und eine übersichtliche Verwaltung von komplexeren Finanzstrukturen – zum Beispiel für diejenigen, die mehrere Konten besitzen – werden von der Software StarMoney angeboten. Diese kostet ca. 50 Euro, lässt sich jedoch einfach einrichten und hat für ihre Sicherheitsvorkehrungen gute Noten erhalten. Wer beim Online-Banking wirklich auf nichts verzichten und seine Kontobewegungen ganz genau analysieren möchte, ist mit WISO Mein Geld 2012 am besten beraten. Für etwa 80 Euro können Bankkunden mit der ausgeklügelten Software Transaktionen bequem in Kategorien einordnen, Zinsen berechnen und eine umfassende Finanzplanung erstellen. Für Bankkunden, die ihr Vermögen und die laufenden Einnahmen und Ausgaben besonders im Auge behalten möchten, sind solche Online-Banking-Tools vermutlich genau das Richtige.</p>
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