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		<title>Unentbehrlich für Vermieter: Die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsvergleiche]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass eine Haftpflichtversicherung zum Grundbedarf einer Person gehört, ist fast jedem klar, denn sie kommt für Schäden auf, die man anderen Personen fahrlässig zufügt. Dazu zählt zum Beispiel, wenn man aus Versehen den Teppich eines Freundes mit Rotwein ruiniert oder&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dass eine Haftpflichtversicherung zum Grundbedarf einer Person gehört, ist fast jedem klar, denn sie kommt für Schäden auf, die man anderen Personen fahrlässig zufügt. Dazu zählt zum Beispiel, wenn man aus Versehen den Teppich eines Freundes mit Rotwein ruiniert oder wenn jemand vor dem eigenen Haus stürzt, weil man noch keinen Schnee geschoben hat. Häufig genügt eine private Haftpflichtversicherung gegen Schadensersatzansprüche. In einigen Fällen wird jedoch eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht benötigt, um wirklich ausreichend abgesichert zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Personen zählen neben Vermietern und Eignern von unbebauten Grundstücken auch Eigentümergemeinschaften. Letztere entstehen, wenn ein Wohnhaus mehrere Eigentümer hat. Dies ist der Fall bei Mehrfamilienhäusern oder Besitzern von Eigentumswohnungen innerhalb einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Wenn es zu Schäden bei Dritten kommt, die durch das Grundstück oder das Haus verursacht wurden, deckt die Privathaftpflicht diese möglicherweise nicht ab. Eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht ist daher in diesem Rahmen nötig und deckt auch Haftungsrisiken ab, die durch Gemeinschaftseigentum entstehen. Sie springt unter anderem dann ein, wenn der Eigentümer fahrlässig war und beispielsweise den Gehweg nicht von Eisglätte befreit hat. Auch wenn ein Gebäude nicht ordnungsgemäß instand gehalten wurde und sich zum Beispiel Dachziegel oder Teile von der Fassade lösen und jemand dadurch zu Schaden kommt, zahlt die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht. Sie übernimmt die Kosten für medizinische Behandlungen, Arbeitsausfälle und auch lebenslange Renten. In einigen Fällen, beispielsweise bei überhöhten Forderungen nach Schadenersatz, werden auch Prozesskosten gezahlt. Müsste man als Hauseigentümer diese Ausgaben allein bewältigen, würde man schnell hohe Schulden anhäufen, die in die Millionen gehen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tarife für diese Haftpflichtpolice sind in vielen Fällen gar nicht so hoch, wenn man bedenkt, welche Geldbeträge sie im Ernstfall übernimmt. Je nach Größe des Grundstücks oder Hauses kann man bereits ab 30 Euro jährlich einen ausreichenden Schutz erhalten, der nicht zwangsweise geringer ausfallen muss als bei einer Police, für die man 100 Euro mehr zahlt. Um die beste Versicherung für sich zu finden, sollte man daher verschiedene Angebote für eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht vergleichen. Wohnungseigentümergemeinschaften erhalten von vielen Versicherungen zudem spezielle Tarife, die häufig besonders günstige Konditionen beinhalten. Um zu erfahren, ob man auch als Besitzer einer Eigentumswohnung ausreichend versichert ist, sollte man sich bei seinem Immobilienverwalter erkundigen, welcher Versicherungsschutz vorhanden ist.</p>
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		<title>Smart-TV-Geräte &#8211; die Allrounder für das Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 14:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktvergleich]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Endlich im Internet surfen, telefonieren, Fotos und Videos ansehen und dazu auch noch das ganz normale Fernsehprogramm verfolgen – all das ist nun mit einem einzigen Fernsehgerät möglich, ohne dass man dafür mit verschiedenen Fernbedienungen hantieren muss. Smart-TV heißt das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Endlich im Internet surfen, telefonieren, Fotos und Videos ansehen und dazu auch noch das ganz normale Fernsehprogramm verfolgen – all das ist nun mit einem einzigen Fernsehgerät möglich, ohne dass man dafür mit verschiedenen Fernbedienungen hantieren muss. Smart-TV heißt das Zauberwort, welches die Zukunft im Multimediabereich einläuten soll und die Nutzung mehrerer Geräte, wie Computer, Handy oder DVD-Player, überflüssig machen soll. Was also kann ein Smart-TV im Vergleich zu herkömmlichen Fernsehapparaten?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein hervorstechendes Merkmal dieser Geräte ist wohl ihre Internetfähigkeit, denn dank dieser kann der Verbraucher viele Funktionen nutzen. So können Filme und Serien direkt von Online-Videotheken auf den Fernseher geholt werden, ohne dafür den Weg über Computer oder Festplatten gehen zu müssen. Auch die Mediatheken der verschiedenen TV-Sender, in denen oft eine große Auswahl ihres aktuellen Fernsehprogramms abrufbar ist, lassen sich so optimal nutzen. Die Websites müssen jedoch speziell für Smart-TV umgewandelt werden, denn ansonsten ließe sich die Schrift schlecht lesen und auch die Orientierung im Menü wäre umständlich. Zudem bietet jeder Hersteller nur eine bestimmte Auswahl an nutzbaren Internetseiten an. Mit dem Toshiba RL838G kann man zum Beispiel nur auf den Filmdienst Viewster zurückgreifen Ein LG LW579S hingegen führt den Nutzer zur Maxdome-Videothek. Wer sich einen der smarten Fernseher kaufen will, sollte daher die Herstellerangaben beachten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot der Internetseiten ist zwar scheinbar noch nicht ganz ausgereift, doch mit Apps, die ähnlich wie bei einem Smartphone auf dem TV-Gerät installiert werden können, lassen sich viele Funktionen hinzugewinnen. Mit ihnen kann man skypen und twittern oder sich die Wettervorhersagen direkt auf das Smart-TV holen. Um seine Internetverbindung optimal zu nutzen, sollte man ein Kabelnetzwerk statt W-LAN nutzen. Auf diesem Wege kann man auch den PC mit dem Fernsehgerät verbinden und somit zentral auf seine Fotos und Videos sowie Musik zugreifen. Auch auf einen stark verbesserten Videotext, jetzt Hybrid broadcast broadband Television (HbbTV) genannt, muss der Anwender nicht verzichten. Über HbbTV kann man dann nicht nur auf den herkömmlichen Videotext zugreifen, sondern auch die Mediatheken der Sender ansteuern und sich zusätzliche Informationen zum laufenden Programm einholen. Auch Aufnahmen mit einer USB-Festplatte sind bei diesem Allrounder möglich. Hier sind die Möglichkeiten allerdings je nach Hersteller unterschiedlich. So kann man beispielsweise bei einem Gerät von Philipps eine Aufnahme nur starten, wenn man gerade mit dem Internet verbunden ist. Ein positives Kriterium ist jedoch der Preis, denn schon für weit unter 1.000 Euro kann man ein Smart-TV-Gerät bekommen. Da das Angebot an Internetseiten und Apps sicher bald erweitert wird, steht einer rosigen Zukunft für die Multimedia-Geräte eigentlich nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Die Deutschen im Kaufrausch: Welche Produkte sind beliebt?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren nahmen negative Meldungen zur Finanzwelt wegen der weltweiten Finanzkrise und der Schwierigkeiten im Euroraum zu. Man sollte meinen, dass dies auch das Konsumverhalten der Bürger beeinflusst und sie sich mit dem Kauf neuer Produkte zurückhalten. Doch&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In den letzten Jahren nahmen negative Meldungen zur Finanzwelt wegen der weltweiten Finanzkrise und der Schwierigkeiten im Euroraum zu. Man sollte meinen, dass dies auch das Konsumverhalten der Bürger beeinflusst und sie sich mit dem Kauf neuer Produkte zurückhalten. Doch die deutschen Verbraucher scheinen Sorgen um die Konjunktur bisher wenig zu stören, denn sie investieren in Neuanschaffungen wie schon lange nicht mehr. Gründe für den Kaufrausch sind das steigende Lohn- und niedrige Zinsniveau sowie die zunehmenden Beschäftigungszahlen. Für den wirtschaftlichen Aufschwung ist das Konsumverhalten natürlich positiv, denn wo viel gekauft wird, da müssen auch Güter produziert werden, was wiederum neue Arbeitsplätze schafft. Die Sorge, die Anstellung zu verlieren, scheint ebenfalls gering zu sein, sodass die Bürger derzeit ohne schlechtes Gewissen in Neuanschaffungen investieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutschen kaufen jedoch nicht wahllos ein, sondern interessieren sich derzeit vor allem für langlebige Konsumgüter – also eine Investition in Sachwerte statt in eventuell unsichere Geldanlagen. Dass die Deutschen erst Produkte vergleichen und die besten Angebote suchen, bevor sie sie kaufen, ist dabei fast schon selbstverständlich. Ganz oben auf der Einkaufsliste standen im letzten Jahr Möbel, denn diese sind eine Anschaffung, die man für mehrere Jahre tätigt. Vor allem Küchen- und Wohnmobiliar waren hierbei bisher sehr beliebt. Der Trend geht zudem hin zu hochwertigen Artikeln. Dies geht unter anderem aus einem Bericht der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor, welcher eine Orientierung der Konsumenten hin zu Qualitätswaren und weg von extrem günstigen und minderwertigen Erzeugnissen feststellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Produkte, die zurzeit hoch im Kurs stehen, sind elektronische Geräte wie Tablet-Computer und Smartphones. Die Nachfrage nach Flachbildfernsehern hat hingegen nachgelassen, da der Markt zunehmend gesättigt ist. Die Autoindustrie konnte sich ebenfalls über eine zunehmende Nachfrage im Jahr 2011 freuen. Die Zahl der Neuzulassungen nahm letztes Jahr um neun Prozent zu, wie vom Kraftfahrt-Bundesamt zu hören ist. Und auch die Juweliere profitieren vom momentanen Kaufrausch der Deutschen. Trotz steigender Rohstoffkosten und somit höherer Preise für Schmuck legen die Verbraucher ihr Geld anscheinend zunehmend lieber in Juwelierwaren an, als es auf die Bank zu bringen. Ob das Konsumverhalten 2012 ähnlich wie im Vorjahr sein wird, bleibt abzuwarten. Bisher ist jedoch noch keine Veränderung am Kaufverhalten der Bundesbürger zu beobachten. Sollte der Boom jedoch anhalten, so ist dies ein positives Signal für die deutsche Wirtschaft.</p>
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		<title>Gegenstands-Schutz für Smartphone, Schmuck &amp; Co.: Lohnt sich diese Versicherung?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsvergleiche]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seine persönlichen Dinge möchte man nicht verlieren und sollte es doch so sein, dann will man wenigstens ihren materiellen Wert ersetzt bekommen. Vor allem wertvolle und seltene Stücke möchte man daher gut versichert wissen. In den letzten Jahren wurden beispielsweise&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seine persönlichen Dinge möchte man nicht verlieren und sollte es doch so sein, dann will man wenigstens ihren materiellen Wert ersetzt bekommen. Vor allem wertvolle und seltene Stücke möchte man daher gut versichert wissen. In den letzten Jahren wurden beispielsweise Smartphones und Tablet-PCs immer beliebter. Da diese auch recht teuer sind, schmerzt eine Verlust oder ein Schaden natürlich besonders. Doch auch hochwertige Musikinstrumente und edlen Schmuck möchte man häufig besonders gut absichern. Eine Hausratversicherung deckt bereits viele mögliche Ursachen ab, durch die Gebrauchs- und Einrichtungsgegenständen Schaden zugefügt werden kann. So werden beispielsweise die Kosten für Beschädigungen durch Wasser, Feuer, Vandalismus oder Einbruch übernommen. Trotzdem bietet die Ergo Direkt Versicherung nun auch eine Einzelstück-Versicherung an. Stiftung Warentest hat daher kürzlich untersucht, inwiefern sich diese überhaupt lohnt und wann darauf verzichtet werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer Hausratversicherung ist die Einzelstück-Versicherung im Vergleich gar nicht so unähnlich. Sie zahlt auch dann, wenn der versicherte Gegenstand durch Einbruch verloren geht oder durch Hagel und andere Witterungsschäden in Mitleidenschaft gezogen wird. Zusätzlich kommt sie allerdings auch dafür auf, wenn man einen Schaden unabsichtlich selbst verursacht hat. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn man das Smartphone fallen lässt. Die Versicherung springt ebenso ein, wenn einem der Gegenstand durch einen einfachen Diebstahl entwendet wird. Der Versicherungsumfang ist also höher als bei einer normalen Hausratversicherung. Grundsätzlich sind alle Objekte, die sich im Privatbesitz befinden, mit einer Einzelstück-Versicherung versicherbar. Ihren Marktpreis muss man gegenüber der Versicherung durch ein Gutachten oder einen Beleg nachweisen, um die Versicherungssumme festlegen zu können. Bei vielen Gegenständen sollte der Kauf außerdem noch nicht lange zurückliegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Experten der Stiftung Warentest raten dazu, vorher genau zu überlegen, ob sich diese Police finanziell wirklich lohnt. Vor allem bei Smartphones sollte deren Wertverlust in die Berechnungen mit einbezogen und die Versicherungskosten gegengerechnet werden. Pro Jahr können hierbei zum Beispiel 60 Euro für die Einzelstück-Versicherung fällig werden. Besitzt man sein Smartphone mehr als zwei oder drei Jahre und dessen Versicherungswert sinkt in dieser Zeit auf 200 Euro, so bekommt man letztendlich kaum mehr Geld zurück, als man in die Versicherung investiert hat. Bei teurem Schmuck kann sich diese Police hingegen lohnen, denn dieser unterliegt in der Regel keinem Wertverlust. Jedoch sind die Beiträge hierbei noch viel höher und man kann, je nach Marktpreis des Gegenstands, mit 300 Euro und mehr pro Jahr für die Einzelstück-Versicherung rechnen. Versicherungskunden sollten daher vorab genau überschlagen, inwiefern sich diese Police für sie rentiert und ob sie das gleiche Geld nicht auch in eine sehr gute Hausratversicherung mit Zusatzpolicen investieren möchten, die nicht nur Einzelstücke, sondern alle Dinge im Haushalt ausreichend versichert.</p>
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		<title>Breitband für alle? Derzeit noch eine Zukunftsvision …</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ohne Internet funktioniert heutzutage fast gar nichts mehr. Immer mehr alltägliche Dinge erledigt man online – sei es der Einkauf, die Korrespondenz oder das Schauen von Filmen. Dafür ist jedoch eine immer höhere Netzleistung nötig, denn mit einem 56-kbit/s-Modem, wie&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ohne Internet funktioniert heutzutage fast gar nichts mehr. Immer mehr alltägliche Dinge erledigt man online – sei es der Einkauf, die Korrespondenz oder das Schauen von Filmen. Dafür ist jedoch eine immer höhere Netzleistung nötig, denn mit einem 56-kbit/s-Modem, wie es noch vor zehn Jahren gebräuchlich war, kann man kaum mehr tun, als einfache Websites anzuschauen – und selbst das wird häufig zur Geduldsprobe. Zunehmend wird die Schnelligkeit der Datenautobahn auch ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für viele Standorte. Denn wer am Ball bleiben will, der muss auch gut vernetzt sein. Die Bundesregierung fordert daher schon seit einigen Jahren Breitband-Internet mit schnellen Übertragungsraten für alle Bundesbürger und wollte dies auch gesetzlich verankern. Doch vor kurzem wurde das Vorhaben, die Telekommunikationsunternehmen zum flächendeckenden Ausbau von schnellem Internet bis 2018 zu verpflichten, auf Eis gelegt. Vor allem die FDP setzt darauf, dass der Markt sich selbst reguliert und eine gesetzliche Verpflichtung daher nicht nötig sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist eine Verbesserung der Bedingungen für Breitband-Internet durchaus nötig, denn in vielen Regionen Deutschlands – vor allem auf dem Land – herrschen oft noch gravierende Mängel und ein DSL-Anschluss ist nicht möglich. Dort müssen die Bürger oftmals auf Surfsticks zurückgreifen, um eine akzeptable Internetverbindung zu erhalten. Gerade in diesen Gebieten sollte die Telekom mit der Modernisierung ihres Netzes beginnen und möglichst in Glasfaserkabel investieren. Doch bisher sind diese nur in wenigen Städten, wie zum Beispiel in Hannover oder Offenburg, und dort auch nur in ausgewählten Stadtteilen geplant. Diese Entscheidung trifft der Konzern in Bezug auf die Nachfrage nach Glasfaserkabeln. Nur wenn zehn Prozent der Haushalte an einem Ort diesen Anschluss vorbestellen, werden dort die High-Speed-Kabel verlegt. Lange Zeit dominierte die Telekom zudem den Markt. Erst seit wenigen Jahren können auch Konkurrenten ihre Dienste anbieten. Dies ermöglicht statt einer eventuell langsameren Verbindung über die Telefonbuchse Breitband-Internet über das Fernsehkabel mit hohen Übertragungsraten. In anderen Ländern ist man hierbei jedoch viel weiter, weswegen Deutschland in Statistiken über die Versorgung mit Hochgeschwindigkeits-Internet weit abgeschlagen hinter Ländern wie Norwegen, Südkorea und sogar Rumänien liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt also an den alten Kupferkabeln festzuhalten, sollten die Telekommunikationsunternehmen hierzulande den Ausbau von Glasfaserkabeln vorantreiben. DSL-Anschlüsse, die das Letzte aus den Kupferleitungen herausholen, sind zwar schnell, doch leisten sie nur einen Bruchteil der Übertragungsraten, die Glasfaserkabel bieten. Um wirklich von Breitband-Internet sprechen zu können, sollten daher auch hierzulande die modernen Glasfaserkabel möglichst flächendeckend verlegt werden. Nur dann wird man dem immer größer werdenden Datenverkehr gerecht und verhindert, dass Deutschland den Anschluss an das Internetzeitalter verliert.</p>
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		<item>
		<title>Der feine Unterschied: Was gute von schlechten Rechtsschutzversicherungen unterscheidet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungsvergleiche]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Versicherungen, die als nötig erachtet werden und welche man daher auch unbedingt abschließen sollte. Dazu zählen die Berufsunfähigkeits- und die Haftpflichtversicherung. Und dann gibt es noch die Versicherungen, die zwar nicht zwingend notwendig, aber in bestimmten Fällen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Versicherungen, die als nötig erachtet werden und welche man daher auch unbedingt abschließen sollte. Dazu zählen die Berufsunfähigkeits- und die Haftpflichtversicherung. Und dann gibt es noch die Versicherungen, die zwar nicht zwingend notwendig, aber in bestimmten Fällen sehr hilfreich sein können und deren Abschluss daher ratsam ist. Die Rechtsschutzversicherung ist eine von ihnen. Auf dem Markt gibt es natürlich viele Angebote, die den Verbraucher leicht verwirren können. Was unterscheidet also im Vergleich eine gute von einer schlechten Rechtsschutzversicherung?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Versicherungsschutz selbst zusammenstellen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen sollte man darauf achten, dass die Anwaltskosten nicht erst dann übernommen werden, wenn man mit einem Fall vor Gericht ziehen muss, sondern bereits in früheren Instanzen – also wenn man beispielsweise einen Einspruch gegen Behördenentscheidungen einlegt und dazu Rechtsbeistand benötigt. Zum anderen sollte es dem Versicherten möglich sein, sich seinen Versicherungsschutz selbst nach dem Bausteinprinzip zusammenzustellen. Das heißt, dass man nicht zwingend ein Paket abschließen muss, welches auch einen Verkehrsrechtsschutz enthält, wenn man kein Auto oder einen Führerschein besitzt. Je nach persönlichem Bedarf könnte man zum Beispiel einen Miet- oder Arbeitsrechtsschutz abschließen, wenn man zur Miete wohnt oder Angestellter ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Vertragsklauseln beachten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass man nicht erst dann eine Rechtsschutzversicherung abschließen kann, wenn ein Schadensfall bereits eingetreten ist. Selbst bei einem guten Tarif weigern sich die Versicherer nämlich, die Kosten für ein Verfahren zu übernehmen, wenn der Grund dafür schon vor dem Vertragsabschluss liegt. Auf die Formulierung „Keine Einrede der Vorvertraglichkeit“ sollte man in seinem Vertrag aber dennoch achten. Diese Klausel bedeutet, dass die Rechtsschutzversicherung auch dann wirksam wird, wenn die Ursache für eine Streitigkeit unbewusst vor dem Versicherungsabschluss lag. Man kauft sich zum Beispiel eine neue Stereoanlage und schließt danach die Versicherung ab. Plötzlich streikt der CD-Spieler und der Hersteller weigert sich nun wegen angeblichen unsachgemäßen Gebrauchs, die Anlage zurückzunehmen, obwohl es sich um einen Herstellungsfehler handelt. Bei einem Rechtsstreit würde aber nun die Versicherung trotzdem einspringen, obwohl die eigentliche Ursache schon vor dem Abschluss der Rechtsschutzversicherung lag, weil der Defekt anfangs nicht erkennbar war.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Durch Selbstbehalt Geld sparen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Rechtsschutzversicherung ist nicht ganz billig, Verbraucher müssen mit Tarifen von 350 bis 400 Euro jährlich rechnen. Einigt man sich jedoch bei Vertragsabschluss darauf, im Schadensfall einen Selbstbehalt von 150 Euro für die Anwaltskosten zu tragen, kann man pro Jahr etwa 100 Euro für den Tarif einsparen. Einige Versicherungen verzichten zudem auf die vereinbarte Zuzahlung, wenn man einen Partneranwalt des Unternehmens verpflichtet oder auch, wenn man nur eine Erstberatung für einen möglichen Fall in Anspruch nimmt. Die Verbraucher sollten darauf achten, dass die Gebühren für den Anwalt nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen überschreiten, denn nur dann übernimmt die Rechtsschutzversicherung die vollen Kosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Deutsche Gebrauchtwagen weisen die wenigsten Mängel auf</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Made in Germany – dieses Siegel steht weltweit für Qualität und hat nach wie vor einen guten Ruf. Wie sich jetzt in einer Dekra-Studie herausstellte, gilt dies auch für Autos aus deutscher Produktion. Die Ergebnisse der Hauptuntersuchungen der letzten zwei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Made in Germany – dieses Siegel steht weltweit für Qualität und hat nach wie vor einen guten Ruf. Wie sich jetzt in einer Dekra-Studie herausstellte, gilt dies auch für Autos aus deutscher Produktion. Die Ergebnisse der Hauptuntersuchungen der letzten zwei Jahre wurden von der Dekra zusammengestellt und hierbei zeigte sich ein eindeutiger Trend: Deutsche Autos haben auf lange Sicht gesehen im Vergleich weniger Mängel aufzuweisen als ihre ausländischen Konkurrenten. Sie konnten nicht nur die meisten Spitzenplätze im TÜV-Vergleich einfahren, sondern lagen auch sonst häufig auf den vorderen Rängen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur bei den Kleinwagen büßten die deutschen Fahrzeuge etwas von ihrer Führung ein und mussten sich unter anderem Toyota, Ford und Mazda geschlagen geben. Zur Ehrenrettung muss man jedoch sagen, dass der Opel Corsa und der VW Polo in bestimmten Kategorien immerhin jeweils auf dem zweiten Rang landeten. Die Einteilung in diese Wertungskategorien erfolgte nach Fahrzeugtyp und -größe sowie Kilometerstand des entsprechenden Autos. Im Vergleich zum letzten Dekra-Report ließ sich allerdings feststellen, dass die Mängel an den Wagen insgesamt zugenommen haben. Dies ist jedoch nicht einer nachlassenden Qualität, sondern der Tatsache geschuldet, dass die Autos in Deutschland generell älter geworden sind. Sie werden also offensichtlich recht lange gefahren, bevor sie verschrottet und durch einen Neuwagen ersetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl ein Auto made in Germany theoretisch weniger Mängel aufweist, heißt das jedoch nicht, dass es damit automatisch weniger Kosten verursacht. In der Anschaffung sind sie im Vergleich oft teurer als die ausländische Konkurrenz und auch die Ausgaben für Reparaturen und Ersatzteile wurden bei der vorliegenden Studie nicht berücksichtigt. Jedoch kann man bei den deutschen Autos am ehesten darauf hoffen, dass sie kaum Mängel aufweisen werden und eine lange Haltbarkeit beweisen. Dass fast jedes Auto mit zunehmendem Alter jedoch die eine oder andere Reparatur benötigt, sollte man nicht vergessen und daher auch von den VWs, BMWs oder Opels keine Wunder erwarten. Einen strahlenden Sieger hat die Studie jedoch hervorgebracht: Der Audi A4 wurde zum Gesamtsieger gekürt und kann somit als mängelresistentestes Fahrzeug angesehen werden. Auch der Opel Astra, der VW Golf Plus und die Mercedes C-Klasse konnten überzeugen. Setzt man also beim Autokauf auf einen langlebigen und möglichst soliden Wagen, dann sollte man sich diese Modelle einmal genauer ansehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baufinanzierung lohnt sich jetzt</title>
		<link>http://www.vergleiche.de/vergleich-baufinanzierung</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Haus zu bauen oder sich eine Immobilie zu kaufen ist für viele Menschen eine Entscheidung fürs Leben und sollte daher wohl überlegt sein. Die Finanzierung der Kosten für dieses Vorhaben spielt hierbei eine sehr große Rolle, da die Baufinanzierung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Haus zu bauen oder sich eine Immobilie zu kaufen ist für viele Menschen eine Entscheidung fürs Leben und sollte daher wohl überlegt sein. Die Finanzierung der Kosten für dieses Vorhaben spielt hierbei eine sehr große Rolle, da die Baufinanzierung hohe finanzielle Belastungen bedeutet. Umso intensiver sollte man sich daher bei verschiedenen Kreditgebern über die Modalitäten eines Darlehens informieren, einen Vergleich verschiedener Angebote anstellen und nicht aus falscher Loyalität heraus sofort seiner Hausbank den Zuschlag geben. Schon durch geringe Abweichungen bei der Zinshöhe und der Laufzeit kann man nämlich mehrere tausend Euro einsparen oder draufzahlen. Ein genaues Durchrechnen verschiedener Offerten ist darum unerlässlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade jetzt lohnen sich Kredite für Hausbauer und -käufer, denn die Umstände sind so günstig wie seit Jahren nicht mehr und lange wird dieser Zustand vermutlich nicht anhalten. Grund dafür ist die Finanzkrise in den Eurostaaten und vor allem in einigen Ländern Südeuropas. Viele Anleger haben sich aus Geschäften in diesen Staaten zurückgezogen und investieren ihr Geld stattdessen lieber in Deutschland. Dies bedeutet, dass auch die Banken mehr Kapital zur Verfügung haben, welches sie auch in Krediten für Bauwillige investieren wollen. Da die Konkurrenz groß ist, sind die Angebote, die sich derzeit für Kreditnehmer auf dem Markt befinden, äußerst attraktiv. Noch vor wenigen Jahren musste man bei der langfristigen Baufinanzierung mit einer Zinsrate von etwa 6 Prozent rechnen. Im Moment liegen viele Angebote gerade einmal bei der Hälfte dieses Wertes. Doch wer daraus seinen Nutzen ziehen möchte, sollte sich beeilen. Da sich Deutschland sehr für die Rettung des Euro engagiert und dementsprechend Geld investiert, wird wahrscheinlich die Inflationsrate und somit auch die Zinshöhe bald wieder steigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Abschluss eines Kredits sollte man sich außerdem über eventuelle Förderprogramme erkundigen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beispielsweise bietet für Sanierungswillige und auch Hausbauer Kredite und Fördermaßnahmen an. Die KfW hat sich der Unterstützung von energieeffizientem Bauen und Wohnen verschrieben und bietet, um dieses attraktiver zu machen, Kredite mit weniger als drei Prozent Zinsen an. Um diese Förderung zu genießen, muss man über seine Hausbank einen Antrag stellen. Die Finanzierung wird dann auch über dieselbe Bank bereitgestellt. Die KfW kommt jedoch meistens nur für einen Teil des kompletten Kreditbetrags auf. Einige Kreditinstitute bieten daher mittlerweile auch Kombidarlehen mit KfW- und Hausbankbeteiligung und Extra-Rabatt auf die Zinsen an. Wer also bauen oder in Immobilien investieren will, sollte die staatliche Förderung nicht außer Acht lassen und Angebote genau vergleichen.</p>
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		<title>Alte Platten muss man nicht einmotten: Plattenspieler im Vergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musikindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher gehörte ein Plattenspieler wie selbstverständlich zu einem Haushalt dazu. Vor allem in der Winterzeit lauschte man dann gern dem angenehmen und heimeligen Sound der Schallplatten mit ihrem charakteristischen Knacken. Heute ist es schon eine Besonderheit, einen Plattenspieler zu besitzen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Früher gehörte ein Plattenspieler wie selbstverständlich zu einem Haushalt dazu. Vor allem in der Winterzeit lauschte man dann gern dem angenehmen und heimeligen Sound der Schallplatten mit ihrem charakteristischen Knacken. Heute ist es schon eine Besonderheit, einen Plattenspieler zu besitzen und in vielen Kellern oder auf Dachböden lagern nun die Schallplattensammlungen vergangener Tage. Doch mittlerweile findet eine Rückbesinnung statt und es wird immer beliebter, Musik analog statt digital abzuspielen. Auf der Suche nach einer Stereoanlage wird daher immer mehr Wert auf einen integrierten Plattenspieler gelegt – eben damit die alten Schallplatten nicht verstauben müssen. Und auch Einzelgeräte werden beim Verbraucher immer populärer. Vor allem DJs schwören immer noch auf den guten alten „Dreher“. Hier gibt es natürlich große Preisunterschiede. Worauf sollte man beim Kauf also achten?</p>
<p style="text-align: justify;">Plattenspieler, die für DJs relevant sind, haben einen stärkeren Motor als Geräte für den Hausgebrauch. Somit können verschiedene Songs miteinander gemischt werden, ohne dass der Plattenteller zwischendurch stoppt. Zudem kann bei den Profidrehern die Geschwindigkeit nach Belieben verändert werden und auch der Tonarm ist in der Höhe verstellbar, was für das Scratchen wichtig ist. Mindestens 300 Euro sollte man hierfür jedoch einplanen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich dazu sind die oben genannten Eigenschaften für den privaten Nutzer allerdings kaum relevant. Wichtig ist vor allem, dass der Klang stimmt, die Platte nicht leiert und der Plattenspieler an sich gut verarbeitet ist. Denn anders als bei digitaler Musik gilt hier noch das Prinzip der Feinmechanik und Schallplatten sind besonders störanfällig. Daher müssen der Plattenteller und der Tonarm auf guten Lagern aufgebaut sein, um gleichmäßiges Abspielen zu garantieren. Sehr gute Geräte sind dementsprechend teuer und man muss über 1.000 Euro in sie investieren. Der Thorens TD 309 gehört zu diesen Plattenspielern der Extraklasse.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch, wenn man weniger Geld ausgeben möchte, kann man einen guten „Dreher“ erwerben. Für gut 100 Euro kann man zum Beispiel einen Monacor DJP-106SD kaufen. Dieser verfügt über einen USB-Anschluss, über den man seine Schallplatten in ein digitales Format überspielen und auch auf dem Computer oder MP3-Player hören kann. Am besten ist es, wenn man bereits über eine gute Soundanlage verfügt, an die man den Plattenspieler anschließen kann. Dann lockt unbegrenztes Hörvergnügen.</p>
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		<title>Auch die Jüngsten wollen mobil sein: Was muss man bei Handytarifen für Kinder beachten?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vergleiche.de-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mittlerweile ist es auch schon für Kinder selbstverständlich, ein Handy zu besitzen, um so mit ihren Freunden zu kommunizieren oder für die Eltern erreichbar zu sein. Es stellt sich jedoch häufig die Frage, welchen Tarif man hierfür wählen sollte, sodass&#8230;</span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mittlerweile ist es auch schon für Kinder selbstverständlich, ein Handy zu besitzen, um so mit ihren Freunden zu kommunizieren oder für die Eltern erreichbar zu sein. Es stellt sich jedoch häufig die Frage, welchen Tarif man hierfür wählen sollte, sodass die Kosten nicht ungewollt in schwindelerregende Höhe getrieben werden. Welcher Handytarif ist im Vergleich am besten und wie kann man sein Kind auch damit zufrieden stellen?</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Am vorteilhaftesten ist es, wenn man für einen Jugendlichen keine Vertragsbindung eingeht, sondern eine Prepaid-Sim-Karte erwirbt. Dadurch bewirkt man, dass die Kosten begrenzt bleiben und man nicht erst am Ende des Monats durch eine Abrechnung erfährt, was man zahlen muss. Inzwischen gibt es auch Prepaid-Tarife, die die Internetnutzung mit einbeziehen, sodass das Kind auch hier keine Abstriche machen muss. Ein weiterer Vorteil ist außerdem, dass man so seinen Nachwuchs auch zum Sparen erziehen kann. Ist das Guthaben aufgebraucht und die Obergrenze an Datendownload erreicht, dann war es das für diesen Monat. Dies könnte dann zum sparsameren Gebrauch in Zukunft führen. Und auch wenn das Geld verbraucht ist, kann das Kind noch Notrufnummern erreichen und Anrufe annehmen. Jedoch sollte man beim Prepaid-Modell darauf achten, dass das Guthaben nicht automatisch, sondern nur manuell nachgeladen werden kann. Dadurch behält man die volle Kostenkontrolle.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine weitere Möglichkeit ist ein Partnertarif, den manche Provider anbieten. Haben die Eltern bei einem Anbieter bereits einen Vertrag, können auch die Kinder eine Sim-Karte dort erhalten. In den meisten Fällen können die Eltern dann eine monatliche Guthaben-Obergrenze festlegen. Der Vorteil von Partnertarifen ist außerdem, dass man sich häufig gegenseitig kostenlos anrufen oder SMS schreiben kann. Die genauen Modalitäten sollte man jedoch mit dem jeweiligen Anbieter abklären.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Am besten ist es immer, wenn man seinen Nachwuchs in die Wahl des Anbieters und Handytarifs einbezieht. Häufig wollen sie beim gleichen Provider wie ihre Freunde sein und auch das ist oft ein Pluspunkt. Bei manchen Mobilfunkanbietern kann man Nutzern, die das gleiche Netz haben, kostenlos Nachrichten schicken oder sie zu besonders günstigen Bedingungen anrufen. Zudem sollte man die Möglichkeit nutzen, bestimmte Nummern oder Dienstleistungen sperren zu lassen, sodass die Jugendlichen nicht in eine Abofalle geraten oder teure Dienste in Anspruch nehmen (zum Beispiel 0900-Nummern). Wenn man also gemeinsam mit seinem Nachwuchs den richtigen Handytarif und das passende Handy auswählt, steht dem Mobilsein der Kids nichts mehr im Wege.</span></p>
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